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Топики Filmkunst (Искусство кино)

Filmkunst (Искусство кино)

 

 

 

Mein Projekt heisst „Die Filmkunst in Deutschland“. Die Filmkunst in Deutschland hat eine sehr interessante Geschichte und nimmt einen wichtigen Platz in der Weltkultur ein. Am 1. November 1895 zeigten die deutschen Brüder Max und Emil Skladanowsky im Berliner Varietè „Wintergarten” mit Hilfe des von ihnen selbst erfundenen Projektionsapparates, genannt Bioskop, einen 15-minütigen Film.

Mitte des dritten Jahrzehnts traten die Deutschen ganz entschieden auf den Plan,aber nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten zogen ganze Scharen von deutschen Filmschaffenden nach Hollywood. Bis 1933 verließen die meisten herausragenden Filmschaffenden Deutschland. Geblieben sind nur mittelprächtige Filmhandwerker, die Propaganda-„Meisterwerke” drehten.

1945 wurde Deutschland geteilt und somit auch die deutsche Filmkunst. Seitdem wurden bundesdeutsche Filme in Bayern und die DDR-Produktionen in Babelsberg gedreht. Deutsche Filmkunst verfiel in eine lange Kriese, die bis zu den 60en Jahren dauerte.

In den 50er Jahren wurden in der BRD meistens wertlose, klischeeartige melodramatische Geschichten und Komödien produziert. Die 50er Jahre in der DDR waren durch die Entwicklung des sozialistischen Realismus gekennzeichnet.

1962 begann in der BRD eine Gruppe junger Filmemacher um das neue deutsche Kino zu kämpfen. Nicht viel änderte sich hingegen in der DDR.

Die 80er Jahre waren in der Bundesrepublik eine Krisezeit. In der DDR entstanden dagegen einige neue, ganz frische Produktionen.

Anstatt dass nach dem Mauerfall die deutsche Kultur und der Film wieder eine Einheit gebildet hätten, entstand Chaos. In der Übergangszeit – an der Wende der 80er und 90er Jahre – kamen Filmemacher zu Wort, die vor allem um den deutschen Zuschauer kämpfen wollten. Es entstand das deutsche Mainstream-Kino, das im Inland populär wurde und im Ausland immer mehr Anerkennung gewann.

Um 1998 begann eine für die Entwicklung des deutschen Films bedeutende Zeit. „Lola rennt” von Tom Tykwer, „Der Untergang” von Oliver Hirschbiegel und „Good bye Lenin“ von Wolfgang Becker wurden zu den größten Erfolgen in der deutschen Filmgeschichte. In diesem Jahr erhielt der Film „Die Anderen“ den Oscar-Preis. Aber am wichtigsten ist, dass der deutsche Film sein Prestige wiedererlangte. Der deutsche Film ist nun weltweit Mode. Möge es die nächsten Jahrzehnte so bleiben!

 
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